Exklusive iStock-Künstler: PixelCatchers

 In iStock Credit-Pakete

2004 hörte Henk Badenhorst zum ersten Mal von einer Webseite namens iStock und begann, seine Bilder dort hochzuladen. Kurz darauf wurde er von Bruce Livingstone, dem Gründer von iStock, als Qualitätsprüfer für iStock engagiert, um Bilder von anderen Künstlern auf ihre Qualität hin zu überprüfen. Für Anbieter damals „Ging es mehr um Gemeinschaft“, erinnert er sich. Diese Gemeinschaft, damals waren es so an die fünfzig Anbieter weltweit, hat sich ein paar Mal im Jahr getroffen, um Tipps auszutauschen, sich über die aktuellen Trends zu informieren und bei Shooting-Workshops die Grenzen der Stockfotografie auszuloten. Diese Treffen waren der Anfang von iStockalypse, mehrtägigen Kreativ-Konferenzen, die iStock mehrmals pro Jahr organisierte. 

Henk Badenhorst war auf dem Weg zu einer iStockalypse-Veranstaltung, als sein berufliches und privates Leben eine überraschende Wendung nahm. Als er am Flughafen von Kapstadt in einer Schlange anstand, fing er ein Gespräch mit der Filmemacherin Georgia Court an. Georgia Court war gerade unterwegs, um ein Video für eine Nichtregierungsorganisation zu drehen, und zufälligerweise im gleichen Flieger. Keiner von beiden wusste, dass sie sich an einem Scheideweg ihres Lebens befanden – geschweige denn, dass sie gerade ihren zukünftigen Kreativ- und Lebenspartner gefunden hatten.

Auf die Stärken des anderen bauen 

Heute, fast ein Jahrzehnt nachdem sich die beiden kennengelernt haben, leben Georgia und Henk in Kapstadt und sind exklusive iStock-Anbieter. Sie starteten ihr Unternehmen PixelCatchers, als die beiden ihre kreativen Talente zusammenführten und sich gegenseitig unterstützten, um ihr Portfolio bestmöglich zu gestalten.

„Georgia ist mit ihrer Erfahrung in der Erstellung von Dokumentationen einfach viel organisierter“, so Henk. „Ich kann in kurzer Zeit enorm viele Inhalte erstellen“, so Henk. Als er für kommerzielle Projekte arbeitete, wurde er oft in letzter Minute gerufen, um Arbeiten zu retten, die andere vermasselt hatten.

Die Kombination von Georgias eher methodischem Ansatz und Henks Neigung für Geschwindigkeit lässt die Erstellung großer Mengen an hochwertigen, originellen Inhalten mühelos erscheinen.

„Wir arbeiten ziemlich gut zusammen“, stimmt Georgia zu. „Wir können mitten im Nirgendwo sein mit dem schlimmsten Licht, das man sich vorstellen kann, und bekommen es trotzdem hin.“ Das Vermeiden langer Shootings ist eine Strategie, die für beide funktioniert. „Man braucht nicht eine Million Aufnahmen aus jedem erdenklichen Blickwinkel“, so Georgia. „Ich glaube nicht, dass Stock noch so funktioniert. Es geht darum, diese kleinen Momente zu finden.“

Nachbarn im Hinterhof unterstützen

Auch, wenn Georgia und Henk die ganze Welt bereist haben – die beiden sind gerade von der jüngsten iStockalypse in Buenos Aires nach Südafrika zurückgekehrt –, betrachten sie ihr Unternehmen als Gelegenheit, Menschen in ihrem lokalen Umfeld auch etwas zurückzugeben.

„Viele Fotografen glauben, sie müssten irgendwo hinfahren, um dort zu fotografieren“, beobachtet Georgia. „Aber alle Elemente, die man braucht, sind direkt in deinem Hinterhof.“

Georgia und Henk fotografieren im ganzen Land und betonen, dass sie keine Orte auslassen. So haben sie beispielsweise einen Geschäftsmann fotografiert, der in einem der größten Townships Südafrikas lebt, wo eine noch Jahrzehnte nach der Apartheid anhaltende Armut Teil des Lebens ist. „Wenn das die Realität ist, die ihn zuhause erwartet, dann sind wir da natürlich dabei“, erklärt Georgia. Dadurch können sie in ihren Arbeiten die authentischen und verschiedenartigen Storys erzählen, für die die Signature-Bilder von iStock bekannt sind.

„Auch, wenn es Stockmaterial ist, ist dennoch etwas Wahres dran“, fügt Henk hinzu.

Mit PixelCatchers möchten sie ihr Land und ihr Unternehmen aufbauen und unter den Menschen, denen sie begegnen, eine kreative Idee verbreiten. „Hoffentlich gehen sie einem Job als Fotografen nach oder sind anderweitig im kreativen Bereich tätig und schaffen damit Arbeitsplätze für unser Land“, so Henk. „Man braucht Fachwissen, aber das kann man jederzeit erlernen.“

Als Autodidakt weiß er, wovon er spricht. „Bis jetzt hat es großen Spaß gemacht“, so Henk. „Und es geht weiter. Was für eine tolle Reise.“

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